Handwerkskammer Dresden startet gemeinsam mit den regionalen Kreishandwerkerschaften und Innungen einen Spendenaufruf

 

Fluthilfe für das Handwerk

Das Hochwasser des vergangenen Wochenendes hat im Handwerkskammerbezirk Dresden erhebliche Schäden verursacht. Bereits 65 Handwerksbetriebe mit rund drei Millionen Euro Schaden haben sich seit dem verheerenden Hochwasser in Sachsen mit der Handwerkskammer Dresden in Verbindung gesetzt. Die Zahl steigt weiter.
 
Viele Handwerksmeister haben große Teile ihres Betriebs- und Privatvermögens verloren. Der Unterstützungsbedarf ist groß. "Durch die Hochwasserkatastrophe sind nicht nur Arbeitsplätze und Wirtschaftskraft einer Region in Gefahr, sondern es steht das Wohl der Menschen auf dem Spiel. Ganze Familien stehen vor dem Nichts. Viele lässt die Flut hilflos zurück – in dieser Situation hilft jeder Euro", so der Präsident der Handwerkskammer Dresden, Claus Dittrich.
 
Die Handwerkskammer Dresden ruft gemeinsam mit den Kreishandwerkerschaften und Innungen im Landesdirektionsbezirk auf, für die betroffenen Handwerker und ihre Familien zu spenden.
 
Spenden an namentlich genannte Empfänger werden diesen selbstverständlich direkt zugeleitet.
 
Spendenkonto:
Handwerkskammer Dresden
Konto: 3100444441
BLZ: 850 503 00
Ostsächsische Sparkasse Dresden
"Fluthilfe für das Handwerk"


 

Innung des KFZ-Handwerks „Oberlausitz“

Seit Jahrhunderten werden Traditionen in Handwerk und Gewerbe gepflegt. Die Innungen sind freiwillige Zusammenschlüsse von selbständigen Handwerks- und Handelsunternehmen zur Förderung ihrer gemeinsamen gewerblichen Interessen. Das Kraftfahrzeuggewerbe gehört dabei vergleichsweise zu den jüngeren Gewerken.
Die Innungen vertreten die Interessen von Autohäusern und Werkstätten politisch sowohl auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene.
Die Schiedsstelle der Innung des KFZ-Handwerkes „Oberlausitz“ vermittelt kostenfrei und unbürokratisch bei Konflikten zwischen Werkstatt/Händler und Kunden.
Die Innung des KFZ-Handwerks „Oberlausitz“ hat ihren Ursprung in der Mechaniker-Zwangsinnung, die 1922 gegründet wurde.
Die Mechaniker-Zwangsinnung von 1922 umfasste die Kreise Lauban, Rothenburg, Hoyerswerda sowie den Stadt- und Landkreis Görlitz.
Der Innung des KFZ-Handwerkes „Oberlausitz“ gehören 220 fabrikatsgebundene und fabrikatsungebundene Unternehmen an – ausschließlich klein- und mittelständische Unternehmen der KFZ-Branche.
Als einer der größten Arbeitgeber in der Region stellen die uns angeschlossenen Firmen ca. 2100 Arbeitsplätze sowie ca. 250 Ausbildungsplätze insgesamt zur Verfügung.

Unser Innungsgebiet umfasst die Regionen

  • Kreis Görlitz
  • Kreis Bautzen

Eine regionale Aufstellung unserer Mitglieder ist auf den gesondert aufgeführten Seiten zu finden.
 

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